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EIN

SOMMERNACHTS

TRAUM

MELODIEN

DER HEIMAT​

IM ATEM DES

TANZES

EINE WELTREISE IM

BLÄSERQUINTETT

MUSIK FÜR

BLÄSER UND KLAVIER

KLANGWELTEN EINER

NEUEN ZEIT

Kinderkonzert

Stellt Euch vor, ihr seid mitten in einem verwunschenen Wald, umgeben von geheimnisvollen Wesen, die sich im Dunkeln verstecken. Aber in diesem Wald ist nichts, wie es scheint!

Mit Shakespeares Sommernachtstraum entführen wir Erwachsene und Kinder mitten in eine magische Welt voller elfenhaften Gestalten und gefährlichen Kreaturen, in der alles möglich ist.  

 

Programm: Text- und Musikausschnitte aus Mendelssohns Sommernachtstraum

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Arrangiert von Ulf-Guido Schäfer 
 

Für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren
Dauer: 45 Minuten

Programm 1

MELODIEN DER HEIMAT

FOLKLORE IM BLÄSERQUINTETT

Dieses Programm lädt ein auf eine Reise durch die Welt der Folklore, wie sie im Holzbläserquintett lebendig wird.

Vom klassischen Geist Anton Reichas bis zur modernen Farbigkeit von Pavel Haas erklingen Tänze, die Tradition und Ausdruckskraft verbinden. Die feurige Energie der Roma-Musik erwacht in Valerie Colemans Tzigane zu rhythmischem Glanz, während Dvoraks Slawische Tänze mit funkelnden Motiven und lebendiger Bewegung die Vielfalt slawischer Volksmusik auf die Bühne bringen. Über die Jahrhunderte hinweg zeigen sich Rhythmen und Melodien als verbindendes Element, das Klassik, Romantik und Moderne miteinander verschränkt.

Ein Abend voller Schwung, Klangfarben und pulsierender Lebensfreude - ein Fest der Folklore in all ihren Facetten.

 

Anton Reicha (1770-1836)
Quintett g-Moll Op.91 no.4 (ca. 1819)
 

1. Andante - Allegro Assai

2. Adagio cantabile

3. Menuett. Allegro

4. Finale. Allegro assai

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(30 Minuten)

​

Pause


Pavel Haas (1899-1944)
Bläserquintett op.10 (1929)


1. Preludio
2. Preghiera
3. Ballo eccentrico
4. Epilogo

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(14 Minuten )

​​


Valerie Colemann (*1970)
Tzigane für Holzbläserquintett (2011)

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(11 Minuten) ​

 


Antonín Dvorák (1841-1904)

Vier Slawische Tänze aus op.46 & op.72
Arr. für Bläserquintett Ulf-Guido Schäfer


1. No.2 Dumka
2. No.10 Dumka
3. No.15 Kolo

​

(15 Minuten)

Programm 2

IM ATEM DES TANZES

WELTREISE IM BLÄSERQUINTETT

Ob barock inspirierte Eleganz, maritime Scherze, südamerikanischer Esprit oder sakrale Rituale – das Ensemble Quintone entfaltet in diesem Programm die ganze Bandbreite von „Tanzmusik“ durch die Jahrhunderte und Kulturen. Werke von Maurice Ravel, Jenő Takács, Malcolm Arnold, Henri Tomasi und Julio Medaglia verbinden sich zu einer farbenreichen Reise, die zeigt, wie unterschiedlich und doch

​

 

Maurice Ravel (1875–1937)

Tombeau de Couperin M. 68 (1914)
Arr. für Bläserquintett Mason Jones

1. Prélude

2. Fugue

3. Menuet

4. Rigaudon

​

(15 Minuten)

 

Jenő Takács (1902–2005)

Serenade nach Altgrazer Kontratänzen op. 83a (1973)

1. Ouvertüre

2. Serenade

3. Kontratanz

4. Polka

5. Menuett

6. Finale. Dudelsack-Cornemuse

​

(15 Minuten)

 

Pause

 

Malcolm Arnold (1921–2006)

Drei Shanties op. 4 (1943)

1. Allegro con Brio

2. Allegretto semplice

3. Allegro Vivace

​

(7 Minuten)

 

Henri Tomasi (1901–1971)

Cinq danses profanes et sacrées (1963)

1. Danse agreste

2. Danse profane

3. Danse sacrée

4. Danse nuptiale

5. Danse guerrière

​

(14 Minuten)

 

Júlio Medaglia (geb. 1938)

Suite « Belle Époque en Sud-America » für Bläserquintett (2003)

1. Tango

2. Vals Paulista

3. Chorinho

​

(10 Minuten)

 

Dauer: ca. 60 Min + Pause

Programm 3

MUSIK FÜR BLÄSER

UND KLAVIER

VON MOZART BIS POULENC

Vom Wiener Salon bis ins Pariser Café:
Von Mozarts funkelnder Theaterwelt bis zu Poulencs Pariser Raffinement entfalten sich Farben, Charaktere und Stimmungen in stetem Wandel. Mozarts Ouvertüre „Der Schauspieldirektor“ wirbelt das Publikum auf die Bühne des 18. Jahrhunderts, wo Geist und Eleganz sich die Hand reichen. Im Quintett für Klavier und Bläser lässt er die Instrumente in feinem Gleichgewicht miteinander sprechen – ein lebendiges Gespräch zwischen Klang und Charakter. Ludwig Thuille taucht diese Klangwelt in warmes, romantisches Licht, bevor Francis Poulenc das Spiel mit Witz, Schwung und einem Hauch Melancholie beschließt. Eine Reise von Wiener Klassik zu französischer Moderne – leichtfüßig, farbig und voller Leben.

​

W. A. Mozart (1756–1791)

Ouvertüre aus der Harmoniemusik zu „Der Schauspieldirektor“ KV 486 (1786)
Arr. für Bläserquintett Ulf-Guido Schäfer

​

(4 Minuten)

 

W. A. Mozart (1756–1791)

Quintett Es-Dur für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott, KV 452 (1784)

1. Largo – Allegro moderato

2. Larghetto

3. Allegretto

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(25 Minuten)

 

Pause

 

Ludwig Thuille (1861–1907)

Sextett B-Dur für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier, op. 6 (1888)

1. Allegro moderato

2. Larghetto

3. Gavotte. Andante, quasi allegretto

4. Finale. Vivace

​

(27 Minuten)

 

Francis Poulenc (1899–1963)

Sextett für Bläser und Klavier (1932)

1. Allegro vivace

2. Divertissement. Andantino

3. Finale. Prestissimo

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(17 Minuten)

 

Dauer: ca. 75 Min + Pause

Klangwelten

KLANGWELTEN EINER

NEUEN ZEIT

VOM URSPRUNG DER ROMANTIK ZUM KLANG DES 20. JAHRHUNDERTS

Dieses Programm zeichnet den Weg von der Klassik zur Moderne nach. Beethovens Es-Dur-Quintett op. 16 verbindet klassische Klarheit mit leidenschaftlichem Ausdruck. Carl Reineckes Ballade für Flöte und Klavier führt den romantischen Gedanken weiter und entfaltet poetische Klangfarben. Hans Hubers spätromantisches Sextett eröffnet dann eine weite, lyrische Klangwelt voller Wärme und innerer Bewegung. Alexandre Tansmans La Danse de la Sorcière schließlich öffnet die Tür zur Moderne: farbig, rhythmisch pointiert und tänzerisch-expressiv.

Ein Programm über mehr als ein Jahrhundert Musikgeschichte – vom Ursprung der Romantik bis zu den neuen Klangwelten des 20. Jahrhunderts.

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Alexandre Tansman (1897–1986)

La Danse de la Sorcière, Fragment aus dem Ballett „Le Jardin du Paradis“ für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Klavier (1922)

​

(5 Minuten)

 

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

Quintett Es-Dur op. 16 (1796)

1. Grave – Allegro ma non troppo

2. Andante cantabile

3. Rondo. Allegro ma non troppo

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(26 Minuten)

 

Pause

 

Carl Reinecke (1824–1910)

Ballade op. 288 für Flöte und Klavier (1908)

​

(9 Minuten)

 

Hans Huber (1852–1921)

Sextett in B-Dur für Klavier, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn (1898)

1. Adagio ma non troppo – Allegretto con moto

2. Allegro molto vivace

3. Adagio ma Non troppo

4. Allegro vivace con brio

​

(28 Minuten)

 

Dauer: ca. 70 Min + Pause

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